Wie man erkennt ob es eine “Blockade” ist, die gelöst werden will, oder ob es ein Zeichen ist, welches einen davon bewahren will aus dem “Flow” zu rutschen.

Gerade eben habe ich ca. 2 Stunden mit dem lieben Dennis Herat geskyped und wie das bei zwei so Mystikern eben ist, geht man direkt in die Tiefe und teilt die neuesten Erkenntnisse miteinander. Dabei stößt man natürlich immer auf kleine Ecken, welche man mit Intellekt und Herz gerne runden möchte.

Wir sprachen über Manifestation und die alltäglichen “Wunder”; und dabei stießen wir auf die interessante Frage: Wie man denn überhaupt erkennt ob man etwas tun soll, auch wenn es gerade blockiert, oder es lieber lässt, weil es nicht förderlich für den aktuellen Flow ist.

Natürlich war uns bewusst dass die Entscheidung darüber nicht zwingend bei uns als Denkender liegt, sondern vielmehr auf einer höheren Ebene, welche vorab bereits den “richtigen” Weg bestimmt (hat). Dennoch ist so eine GedankenGymnastik nie verkehrt und hilft Situationen und Umstände besser zu spüren.

Das Fazit unserer philosophischen Reise war folgendes:

Alles was den Flow “blockiert” bzw. ihn “unterbrechen” würde, wird durch subtile Zeichen vorab im Außen (manchmal auch im Innen) gezeigt und man hat bei der Situation, die einem voran steht, ein eher neutrales Gefühl, welches sich aber durch ein “Keine Lust” bzw. das “Bauchgefühl” (vor allem in Kombination mit Herz) mitteilt. Hier herrscht keine Angst, sondern eher eine Achtsamkeit und Beobachtung der aktuellen Lage.

Im Gegensatz dazu gibt es das “Blockieren”, welches den Flow nicht unterbricht – Sondern ihn danach noch mehr fließen lässt – und sofort erkennbar wird indem man sich bewusst macht ob eine “Angst” existiert. Man ist nicht neutral bzw. “Mittig” und somit eher in einer “aufgewühlten” Gedankenwelt, welche die Zukunft gerne kontrollieren will und/oder Angst vor Veränderung hat. Diese Angst wird nachdem man die “Blockade” überwinden in Liebe transformiert und sorgt für einen Schwung im Flow.

Weitere intrinsische Analyse und reinSpüren folgt – Kreative Kommentare erwünscht.

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28. Januar 2018

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