Heute durfte ich, wie jeden wundervollen Tag, einem Menschen mit meiner Inspiration helfen, wieder auf die Spur zu kommen. Dabei entstand ganz spontan diese Geschichte. Mir gefiel es gut und daher habe ich mich entschlossen die Sprachnachricht abzutippen. Möge es dich berühren und inspirieren 

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Ende der Käfigzeit:

…Wenn DU im Park sitzt und da ist ein kleines Eichhörnchen…
Und du findest dieses Eichhörnchen wunderschön und es berührt dich einfach, dass dieses wilde Eichhörnchen so nah kommt, vertraut, offen ist, keine Angst hat, dich anschaut… sich irgendwo (irgendwie) eine Nuss holt, sogar (vor dir) sitzen bleibt und mit DIR die Nuss isst, sozusagen, und du darfst da Teil (daran) haben… Dann wirst du NIE auf den Gedanken kommen, dieses Eichhörnchen zu fangen, es in einen Käfig zu packen – Weil du dich dadurch sicherer fühlst, um es jederzeit beobachten zu können, UM DICH schlussendlich besser zu fühlen – NEIN… Du gehst vielleicht, ganz sanftmütig und vielleicht auch mit Demut, jeden zweiten oder dritten Tag, wie es dir beleibt, in diesen Park und womöglich kommt dieses Eichhörnchen wieder. Und nach gewisser Zeit, wenn beide Vertrauen gefasst haben, sind sie immer beisammen – bedingungslos und frei…

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Die Moral von der Geschicht’:

Liebe ist lebendig
die Angst nicht.

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AHO 

Bildquelle: www.pexels.com

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17. Juli 2018

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