In Momenten, wo mein Mind und mein DaSein voll in Ruhe & Stille IST, malt sich, beim erneuten (er)öffnen – in dieser Ebene – ein Gemälde aus dynamischen Fraktalen… Dort ist der Ursprung von vielen meiner Erinnerungen – welche Erkenntnisse werden – Ein Teil der Essenz von meiner Kunst, welche ich von dieser unsichtbaren Ebene in die sichtbare Eben transformiere – Sie wie ein Alchemist akribisch und voller Hingabe, ohne strenge, doch mit Muse und Kreativität, verwandle. Als ob mein So-Sein ein Mikroskop darstellt und die Wirklichkeit in die Tiefe erweitert… Ich folge dem Licht meiner Selbst, als wirbelndes Es, durch das große Auge. Hinter das tiefe Schwarz – dessen Iris sich mir entgegen streckt. Tauche ein in die Suppe aus ewigen Partikeln, kleiner als Planck, und doch größer als das bekannte Wirken. Worte klingen hier nicht mehr. Klang ist dort nicht existent – wenn dann eher “introtent” – denn Selbst ist “hier” gebettet in rauschenden Harmonien und nicht (mehr) getrennt. Es IST dort mehr als SEIN. Es gibt dort keine Zeit. Rein. Chaotisch geordnet. Fließende Strukturen, Mandalas, geformte Farben. Oh wie sehr wünsche ich mir nur einen Bruchteil dessen ins Erfahrungsfeld des JETZT-Geist’s zu entführen. Mensch würde expandieren – sich völlig wandeln & transmutieren.

Talis

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16. April 2018

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