#HumanDesign #Study im Bezug zur #Ernährung #PHS
 

Ich beschäftige mich jetzt schon einige Zeit mit dem “Human Design System“, kurz HDS. Es ist wirklich sehr interessant für mich, da es Tiefe hat und vor allem Mut ein komplett konträres System aufzuzeigen: Ein Konzept der Differenziertheit – Welches uns verstehen lässt wie wir alle EINS / Verbunden sind.

 

Quelle: https://www.jovianarchive.com/
 
In meinem täglichen Lernen-Durch-Anwenden kam ich heute an das PHS, das ist das Ernährungs-Konzept, welches im Human Design mit integriert ist (so viele andere sehr spannende Aspekte). Es war wirklich fantastisch da noch genauer rein zu schauen, denn ich habe nun schon einigen Menschen ein “Hobby”-Reading gegeben – Mit der Info, dass sie sich dann gerne noch ein professionelles einholen sollten – und kann mich gut an die verschiedenen Archetypen erinnern. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht so viel über das PHS und die Deutung der verschiedenen Begriffe. Doch heute habe ich vieles verstanden und konnte es mit meiner Beobachtung in Übereinstimmung bringen. Natürlich ist ALLES nur Konzept, doch von ALLEM kann man etwas lernen <3 bzw. sich an SICH erinnern
 
Nun habe ich einen Artikel gefunden der das Ganze schon sehr schön zusammen gefasst hat. Der Artikel stammt von: www.balancebeautytime.com und wurde von “Ilse Sendler” verfasst. Aus diesem möchte ich ein paar Auszüge zitieren und meinen eigenen Senf dazu geben.
 
Auf geht’s:
 
Human Design sagt, dass jeder “Design-Typ” eine spezielle Form der Ernährung benötigt um sein Fahrzeug (also den Körper) mit den Dingen zu befüllen, damit das volle Potenzial genutzt werden kann. Ganz nach dem Prinzip: Tanke Diesel in einen Benziner und das kann nicht lange gut gehen.
 
Auch ist es bekannt, dass zB. Fasten bei manchen Menschen total gut anschlägt und bei anderen ins Klinikum führt. Und da hört es ja nicht auf, denn es gibt 100te verschiedene Ernährungs-Ideologien, basierend auf sehr veraltetem Wissen (Dies wird vom Verfasser des HDS so beschrieben).
 
Nun, im HDS ist es eben so, dass der Mensch durch sein Geburtsdatum analysiert werden kann – leicht angelehnt an die Astrologie – und hierin bis in die feinste Reflexion gescannt werden kann. An einem bestimmten Knotenpunkt entsteht dann der Ernährungstyp, welcher für sich in der ausführlichen Beschreibung schon ein ganzes Buch füllen könnte. Daher halte ich mich kurz. Unser Gehirn ist ja das “Kontrollzentrum” welches alles wahrnimmt und vielleicht sogar “projiziert”, und die Sinneseindrücke somit eher SinnesAUSdrücke wären. Dieses braucht den richtigen “Treibstoff” um all die Kanäle und Zentren (so werden die Potenziale und Berufungsanteile im HDS genannt) zu nähren, damit diese ihren “Job” perfekt ausführen können. Ein sehr pragmatisches, aber dennoch komplexes Konzept. Nun denn, ich bin zum Beispiel ErnährungsTyp 4 (schlicht gesagt, denn da ist noch Umgebung und lauter einzelne Töne, Farben etc.).
 
Wenn du magst kannst du vorher via “Human Design APP” deinen eigenen “Food-Typ” nach schauen – das hilft für’s Verständnis UND wenn du kommentierst, können wir sogar herausfinden ob es stimmt oder eher nicht. Deinen “Food-Typ” findest du in der App, nachdem du deine Daten eingegeben hast, rechts auf die “…” und dann auf “Chart Details”. Hier er Link zur App: www.humandesignapp.com
 
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Ilse Sendler schreibt:
“Im Human Design System lesen wir aus den Detailinformationen bzw. Unterthemen des Körpers (der „Design“ Seite, die das unbewusste und körperliche repräsentiert) die jeweilige Veranlagung für Ernährung bzw. Verdauung ab. Die 12 Grundtypen, die sich daraus ergeben, spiegeln ganz offensichtlich eine Reihe von altbekannten Methoden wieder. Sie sind hier aber genau zuordenbar! Es gibt Menschen, für die ist „dinner cancelling“ passend – für andere aber nicht! Es gibt Menschen, die brauchen Ruhe und Stille beim Essen – und für andere kann es gar nicht bunt genug zugehen…”
 
Außerdem sagt sie:
“Die einzelnen Formen können auch als evolutionäre Entwicklungsstufen gesehen werden: manche Verdauungssysteme funktionieren auf alte, simple Weise, andere auf moderne, fortschrittliche Weise – das ist kein Werturteil, sondern einfach eine andere Struktur. Ein Panda braucht Bambus, ein Wal braucht Plankton – niemand käme auf die Idee, einen kranken Panda auf Plankton-Diät zu setzen, aber wir machen das andauernd! Täglich erscheinen Ratgeber, die allen Menschen DIE gesunde Ernährung einreden wollen – und damit den einen vielleicht heilen, den anderen aber mit Sicherheit krank machen.“
 
Ich finde dieses Thema extrem spannend, da ich Menschen kenne die behaupten sie können nur Mono essen, andere behaupten kalte Speißen wären am besten und wieder andere sagen dass maximal 3 Dinge als Smoothie getrunken werden sollen. Das erstaunliche ist ja, dass jeder von diesen Menschen wirklich sehr Gesund aussah und auch is(s)t. Wie kann man dann hier also von einer “Allgemeinen Ernährung” ausgehen – Völliger Unsinn, wenn man mal rein fühlt.
 
Nun beschreibt Frau Sendler den ersten Typ wie folgt:
“Es beginnt mit Systemen, die nicht mit komplexen Mischungen umgehen können. Ein Teil der Menschen ist für eine gewissermaßen extreme Form der Trennkost „gebaut“. Alles, was solche Menschen zu sich nehmen, sollte rein und unvermischt sein. Das ist wörtlich zu verstehen – und schließt somit fast alles aus, was normalerweise auf unserem Speiseplan steht. Keine Gewürze und Zusätze in bzw. auf einem Lebensmittel, keine zwei Dinge gemeinsam, alles pur und solo. Das klingt richtig mühsam, wenn man nicht zu dieser Gruppe gehört! Wenn man aber z. B. schon als Kind erst den Käse und dann das Brot gegessen hat und auch heute noch Artentrennung am Teller betreibt, könnte das die genau passende und gute Ernährung sein. Natürlich war schon weder Brot noch Käse wirklich „richtig“, denn beides sind Mischungen.“
 
Ich finde es hier spannend, wenn man überlegt dass das eigene Kind dieser Typ sein könnte, und nachdem man es der Muttermilch entwöhnt meint man es gut und braut irgendwelche Karotten-Kartoffel-Breis zusammen, welches – Laut diesem Konzept – Mehr Schaden anrichtet als das es Gesundheit bringt. Außerdem sehe ich hier natürlich auch ein soziales Problem, denn wenn dieser “Typ” in ein Restaurant geht und sich “Eine Kartoffel, aber bitte ohne Salz… Nur die Kartoffel” bestellt, dann kann das ganz schön unangenehm für ihn, durch die kuriosen Blicke sein. Dennoch wäre es, angeblich, perfekt und somit das Beste für dessen Potenzial-Freisetzung. (Hier würde ich spontan Florus Mercker nach seinem Food-Typ fragen, da er sich ja hauptsächlich Mono ernährt und super gesund ist.)
 
Nun gehen wir zu Typ 2. Hier muss man dann darauf achten, das jeder 6 Typen jeweils “Right Fixed” oder “Left Fixed” sein kann. Also entweder “Erde-Basierend” oder “Sonne-Basieren” – Zumindest habe ich es so verstanden.
“Der zweite Ernährungs- bzw. Verdauungsform ist schon ein bisschen „höher“ entwickelt und kann mit Käsebrot und Co. umgehen, muss sich aber gewöhnen können und lernen – und ist daher auf immer dasselbe eingestellt. Hier ist im Prinzip schon alles möglich, aber der Speiseplan ist ungewöhnlich eintönig, denn die letztendlich ausgesuchten Speisen stehen dann tagein und tagaus am Programm. Der Kellner in meinem Lieblingsrestaurant kommentierte meine Bestellung unlängst mit: „Ich arbeite hier seit 27 Jahren und Sie essen das jedes Mal…“ Recht hat er! Eigentlich sollte ich täglich dort Abend essen.“
 
Auch hier fängt es direkt in der Kindheit an: “Na, jetzt probier doch mal… Na komm schon…” und wenn das Kind Typ 2 – OPEN ist, dann wird es zwar probieren, aber wenn es nicht “gut tut” es direkt ausspucken UND NIE MEHR essen wollen. Hier kommt dann die Konditionierung vom Außen hinzu, welches dies natürlich noch um einiges “schwieriger” macht. Man stelle sich nun aber vor das Kind wäre Typ 2 – CLOSED, dann macht das Kind den Mund erst garnicht auf und das hat auch seinen Grund, denn dieser Typ weiß schon vorher dass ihm das niemals schmecken bzw. gut tun würde. Tja, und dennoch essen diese “Typen” dinge die sie wohl garnicht mögen bzw. welche ihnen eher schaden. Wäre natürlich auch hier amüsant wenn dich jemand fragt was du gestern Abend gegessen hast und du antwortest: “Das gleiche wie die letzten 10 Jahre”…
 
Weiter geht es mit Typ 3:
“Die dritte Möglichkeit ist auf unsere Fähigkeit der Nahrungsmanipulation fokussiert: Hier geht es um die Temperatur der Nahrung. Alle hier angeführten Veranlagungen sind in sich wiederum in zwei Ausprägungen unterteilt, hier ist es klarerweise „HOT“ (deutlich höher als Körpertemperatur) und „COLD“ (deutlich niedriger als Körpertemperatur). Manche Verdauungssysteme verbrennen die Nährstoffe zu stark – und sind daher auf Kühlung ausgelegt. Der Erfinder der Kühlschränke mit Eiswürfelproduktion in der Tür gehört sicherlich in diese Gruppe. Andere Verdauungssysteme brauchen die wärmende Unterstützung von außen, um die Nahrung richtig zerlegen und verarbeiten zu können. Wer im Strandrestaurant heißen Tee trinkt, gehört wahrscheinlich in diese Kategorie.“
 
Ich denke das ist soweit verständlich und dennoch ist es, nehme man dieses Konzept mal an, sehr gruselig wenn ein Kind Typ 3 – COLD wäre und direkt nach der Geburt mit “HOT” Milch genährt wird… Und hier ist es dann auch egal ob etwas BIO ist oder Nicht, sobald es heiß ist, also gekocht wurde, und ein “COLD”-Typ es isst, schadet es ihm bzw. fährt sein Potenzial herunter. Ich finde diesen “Typen” schon sehr verrückt – vor allem wenn es als “Typ” dann plötzlich liest und nun vieles versteht. Kommentiere bitte, wenn du dazu gehörst.
 
// Nun ab hier wird die “Umgebung” essentieller (wo du speist). “Umgebung” ist im HDS außerdem ein separater Block und wird vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt von mir analysiert. Soweit ich es verstanden habe, wird nun die Außenwelt wichtiger als die typischen Empfindungen wie Heiß & Kalt – Was aber erstmal nichts mit dem Block der “Umgebung” an sich zu tun hat – Daher bitte nicht verwechseln. //
 
Der 4te Typ von 6 – indem auch ich angesiedelt bin:
“Ab der vierten Möglichkeit sehen wir Verdauungssysteme, die eine bestimmte Umgebung brauchen, um richtig zu funktionieren. Es beginnt mit der “Atmosphäre”. Manche Menschen diskutieren alle Problem der Welt am liebsten (und richtigerweise) beim Essen, anderen schlägt das sofort auf den Magen. Richtig “pikant”, wenn diese beiden “Modelle” verheiratet sind: einer hat immer Blähungen nach dem Essen! Ich halte das für ein wunderbares Beispiel negativer Konditionierung: Wir haben gelernt, dass es “richtig” ist, gemeinsam zu essen, das ist sozial, das macht man so, das gehört sich einfach… na ja – oder vielleicht doch nicht?“
 
Wie schon beschrieben, geht es hier tatsächlich um das “Environment”, nicht zwingend um das was gegessen wird. “Calm” und “Nervous” heißt hier nicht, dass der Mensch Nervös oder Entspannt ist, sondern eher dass die Umgebung Entspannt sein sollte oder eher “Nervös”. Das heißt wenn du Typ 4 – NERVOUS bist und in einer Familie aufgewachsen bist, in der du still am Tisch sitzen musstest, hat dir diese Nahrungszufuhr nur einen Bruchteil dessen gebracht, was sie dir hätte geben sollen. Gravierend ist, dass “nervöse” Typen dann oft in Ashrams rumhängen um Heilung zu finden, doch dort verhungern sie fast, weil man einfach die ganze Zeit still sitzen muss, beim Essen … Verrückte Welt. Andersrum, wenn du “CALM” bist und in ein gut besuchtes Restaurant gehst, dann ist das schon fast “Selbstmord”. “Ra Uru Hu” meinte sogar, es sei absolut egal ob man nun lecker Tofuschnitzel oder Raupen aus dem Urwald isst, hauptsache die Umgebung passt…
 

// Anmerkung: Ich hatte es erst falsch verstanden (bin NERVOUS & Umgebung Markets External) und hatte versucht ruhig zu sitzen, meinen Teller anzuschauen usw. doch es viel mir so schwer und jetzt wo ich es weiß fällt mir eine Last ab und somit habe ich für mich einen weiteren “Hinweis”, dass an diesem System doch etwas wahres dran ist ODER, dass es tatsächlich eine Vision für die Zukunft, welche nun immer schneller zu kommt, ist. Ich sollte am besten mitten in der Stadt mein Essen zu mir nehmen, dabei rum laufen oder mit irgendwas in der anderen Hand spielen 😀 //

 

Hier habe ich dann ganz persönlich einen Punkt erreicht, wo ich mich wirklich frage was “isst” man nun denn am besten. Was wäre wenn man mit dieser Herangehensweise tatsächlich mal, nachdem man sein Konditionierungen aufgeräumt hat, ein Experiment startet und schaut was passiert. Ganz ohne Ideologien danach handelt – denn mittlerweile macht ja alles “Krebs” [Ist übrigens keine Krankheit, sondern ein Mutation die den Körper erhalten will]- (im Sinne von dies ist schlecht und bitte nur Bio und am besten nur Glutenfrei etc.) – Der liebe Christian Poertzel ist ja mittlerweile auch ein Experte auf dem Ernährungsgebiet und ich würde ihn gerne nach seinem Food-Typen befragen
 
// Anmerkung 2: Ra meinte außerdem, wenn wir alle so unglaublich einzigartig sind, dann kann es keine Viren-Epidemien geben, denn dann müsste jeder Virus genauso Einzigartig sein. Er nennt dies “being homoginized” und meint damit, dass wir durch unsere Konditionierung (Dogmen) und des Nicht-Wissen, unserer Food-Typen, “homogenisiert” werden. Er meinte wenn du dein Immunsystem tatsächlich in seiner Einzigartigkeit erkennen würdest, könnte dich die “homogenisierte” und konditionierte Welt nicht “krank” machen. Ein sehr philosophische Überlegung und bestimmt mit hohem Wahrheitsgehalt.
 
Der vorletzte Typ ist SOUND (5) und ab hier werden die Typen wirklich sehr sehr sensitiv im Bezug zu ihrer Umgebung. Ilse schrieb:
“Die fünfte Variante im Thema der HDS Ernährung konkretisiert die „Atmosphäre“ noch weiter: hier geht es um die Akustik, um Lautstärke, um den Geräuschpegel bei Tisch. Manche setzen die Kopfhörer auf, um sich mit Heavy Metal so richtig lustvoll zuzudröhnen, andere verwenden Köpfhörer, um jedes Geräusch „wegzurechnen“ und in absoluter Ruhe und Stille zu essen. Der eine isst am liebsten im Jahrmarktstrubel, den anderen treibt schon das Summen des Lampen-Trafos zum Wahnsinn. Ein weites Feld für unsinnige Regeln: Fernsehen beim Essen ist ungesund! – Ja schon – für manche! Beim Essen braucht man Ruhe! – Ja auch – manche!“
 
Kurz gesagt: Dieser Food-Typ BRAUCHT SOUND um richtig zu verdauen. Es gibt HIGH und LOW. Für HIGH ist es einfacher, denn dieser kann einfach in ein lautes Restaurant gehen, oder beim Essen laut Musik aufdrehen, und wird sich dadurch super wohl fühlen und keineswegs irgendwelche Verdauungsproblem haben. Beim „LOW“-Typen ist das ganze schon schwieriger, denn wo gibt es heutzutage absolute Stille? Hier könnte man ein großartiges Experiment, mit den ca. 500Mio. Menschen dieses Typs, durchführen. Ganz einfach, indem man abschirmende Kopfhörer einsetzt, welche die Umgebung ausblenden [Vielleicht findet sich ja ein Sponsor-Unternehmen, welche dadurch gleichzeitig an Bekanntheit gewinnen könnte]. Ich kann mir kaum vorstellen, dass viele dieser Menschen jemals in absoluter Ruhe ihr Essen zu sich genommen haben… „Ra“ sagt zum Typ 5 und 6, dass diese bereits viel fortgeschrittener im Evolutionsprozess sind (ganz ohne Wertung) und es daher kaum in irgendwelchen Ernährungs-Plänen mit einkalkuliert ist – Hier kann Technologie tatsächlich sehr sinnvoll sein.
 
Doch nun zum letzten in der Reihe, LIGHT – 6, der wohl „seltsamste“ Typ von allen:
“Die letzte Variante ist mit der feinsten Form von Frequenz verbunden: Mit Licht. Es gibt „Tagesser“ und „Nachtesser“. Ein Zwölftel der Menschheit braucht für ihren Nahrungs-Verarbeitungs- und Verdauungsvorgang direktes (Sonnen)Licht, für ein anderes Zwölftel ist genau das schädlich. Der Erfinder des Ramadan (Fasten von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang), war wahrscheinlich einer dieser Nachtesser. Als Regel für alle Menschen ist das aber natürlich höchst ungeeignet. Das vielzitierte Dinner Cancelling (am Abend nichts mehr essen) ist für Tagesser sicherlich eine gute Idee, weil es am Abend ja meist schon dunkel ist, für die anderen elf Zwölftel der Menschheit ist es aber unerheblich bis falsch!“
 
Verdauung und Ernährung hat viel durchgemacht in unserer Evolution und hier sind wir klar sehr einzigartig in unserer Ernährung (Im Vergleich zu Tieren zum Beispiel). „Ra“ sagt hier wir bewegen uns von „links“-> „aktive“ zu „rechts“-> „passiv“ – Eine Art Aufwärtsspirale in der Evolution. HDS basiert ja eben auf ein 9-Centered Wesen, davor waren es 7-Centered (bekannt aus Chakralehre). „Links“ ist die Vergangenheit und „Rechts“ die Zukunft. Der Typ-6 ist hier sozuagen DIRECT und INDIRECT. DIRECT steht dafür, dass dieser Typ NICHTS vor dem Sonnenauf- oder -untergang essen sollte – das ist der klassische Mensch (kennt man aus vielen Ernährungstipps) #DayLight-Eating. Im Grund sind wir fast alle „DayTime-Eaters“, da wir alle die archaischen Muster in uns tragen. Der DIRECT-Typ würde sich ungemein schlecht tun, falls er bereits zur Abendbrotzeit (vor Sonnenuntergang) schlafen gehen würde. Es wird gesagt, dass JEDES körperliche Problem ein missverstehen dieses Prinzips ist (nur für diesen Typ). Doch die andere Seite? INDIRECT – NACHTAKTIV. Gravierend, denn wer lässt dies bei seinem Kind schon zu – außer vielleicht die Familie würde Ramadan feiern. Hier wäre das BESTE was du kannst zur Abendessenszeit zu schlafen – Nur dadurch wird das Verdauungsystem perfekt arbeiten. Aus meiner Sicht wirklich „tricky” umzusetzen.
 
“Diese … Grundtypen lassen sich natürlich noch sehr genau weiter konkretisieren und eine Änderung der eigenen Ernährung ist ein langwieriger Prozess, der unbedingt auf einer persönlich korrekten Entscheidung beruhen muss. Die Anleitung liegt immer in uns, sie kann niemals von außen verordnet werden.”
 
In diesem Beitrag ging es nicht um die typischen Dinge wie „Zucker“, „Salz“ oder irgendwelche Ernährungsformen wie „Vegan“ oder „Paleo“. Es hat nichts damit zu tun. Es gibt eine komplett andere und vielleicht sogar neue Ansicht auf Ernährung. Im Grunde wissen wir alle sehr wenig über Ernährung, denn wann haben wir wirklich, ganz ohne Konditionierung, getestet was uns gut tut – Und das ohne auf irgendwelche Moral oder gesellschaftlichen Druck zu achten? Ich denke hierin besteht der Mut und ein großer Teil der Heilung – Denn für den einen mag Monokost perfekt sein und für den anderen geht es nur um die Umgebung. Lasst uns gegenseitig Freiraum geben uns achten und vor allem dieses Konzept jeder für sich (aus eigener Verantwortung) testen und möglicherweise ein Stück mehr Freiheit & Gesundheit erlangen. Die Gesundheit, die uns oft von Anfang an abtrainiert wurde.
“Nicht WAS du isst, sondern WIE du isst.“
– Ra Uru Hu
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Falls dich dieser Beitrag inspiriert hat und du mehr wissen möchtest, dann empfehle ich dir diese Seite – https://www.humandesignservices.de/cms/index.php/rave-chart – um dir ein kostenfreies Rave-Chart zu erstellen.

Wenn du gerne liest und in die Tiefe gehst, wird dir diese Seite – www.humandesignsystem.cc – helfen das Rave-Chart zu verstehen.

 

Noch bin ich nicht bereit professionelle “Readings” zu geben, aber ich kenne einer der besten auf diesem Gebiet und falls du English verstehst möchte ich dir gerne Jean Philippe Goedvolk ans Herz legen. Er macht ein “Reading” inklusive “PHS” und das zu einem sehr fairem Preis. Ansonsten freue ich mich über Kommentare und gerne auch auf privatem Austausch zu diesem Thema.
 
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Fazit aus dem HDS:
Wir Sind Alle Eins & Dennoch Ist Jeder Anders
Liebe Liebe
Fred

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29. Juli 2018

Kommentare

Hi!
Danke erstmal für euren Beitrag – ich finde human design auch super spannend und bin grade dabei, mich da durchzuwurschteln.. habe jetzt auch rausgefunden, was meine Farbe betreffend essen ist. Zum einen kann ich voll mitgehen, aber eine Sache wundert mich schon sehr – ich stehe so auf meinen WARMEN Porridge morgens, und ich friere schnell, wenn ich zu viel kaltes esse. Außerdem hab ich auch noch gelesen, dass es da auch um viel Flüssigkeit geht, also nicht nur um die Temperatur. Wisst ihr da was?
Und gibt es den Artikel noch? Konnte ihn auf der Seite nicht mehr finden..
Danke und liebe Grüße!

Liebe Alexandra,
grundlegend kann man sagen der 5. Ton mit der 4. Farbe:

Die förderliche Ernährungsart (nicht nur Nahrung) nennt sich Klang / in deinem Fall leise – also ein Stiller Esser
Daher sehr geräuschempfindlich und Stille beim Essen ist wichtig.
Der wichtigste Sinn des Körpers ist möglicherweise die visuelle Wahrnehmung und Verarbeitung des Gesehenen. Beim Essen ist es z.B. gut, die Augen hin und wieder zu schließen um die anregenden visuellen Eindrücke beim Essen verarbeiten zu können.

Wichtig ist dass du dieses Wissen nicht einfach so anwenden kannst, aus deinem Kopf heraus (als Strategie), sondern es ganz einfach und natürlich kommt – es dir vielleicht auch schon immer bewusst war. Die Ernährung von Jetzt auf Jetzt einfach umzustellen ist nicht gesund. Lass es einfach von ganz alleine entstehen und bis dahin achte einfach auf die Momente.

Liebe Liebe
Talis

Hallo, ich finde das Thema super spannend. Und es wurde hier toll erklärt.Ich bin laut App Appetit- Abwechselnd 1.5.3. Welche Nummer ist dann jetzt was?
Liebe Grüße
Steph

ich hab den Entwickler der App gefragt, was die Zahlen in Klammern bedeuten. Er hat geantwortet: colour, tone and base – also Farbe, Ton, Base

Hi Fred, danke für den Artikel.
direkt / light und ich fange gerade mit intensiverem Experimentieren und beobachten an. Ich habe seit Jahren Verdauungsbeschwerden. Ernährungsumstellungen haben nicht geholfen und Ärzte haben auch nicht wirklich etwas gefunden…Ich hatte schon länger den Verdacht, dass liegt an etwas ganz anderem.
LG

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